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Häufig gestellte Fragen


Frage 1: Woher stammen die Federn?

Antwort 1: Unsere Federn stammen von ausgesuchten Rohwarelieferanten aus Südafrika, China, Indien und anderen Ländern. Die meisten Federn sind Federn von Schlachtieren, die zur Nahrungsmittelgewinnung dienen. Diese Federn werden dann gewaschen, desinfiziert und getrocknet. Andere Federn sind sogenannte Sammelfedern, die von Arbeitern auf Feld unf Flur gesammelt werden. Dies ist z.B. bei Pfaufedern der Fall, da diese nicht für die Fleisch- und Ledergewinnung gezüchtet werden.

Frage 2: Sind Federn infektiös oder übertragen Sie die Vogelgrippe?

Antwort 2: Die Federn, die wir verkaufen wurden vom Veterinär untersucht. Dies ist eine Bedingung die Europa an die Einfuhr von Tierwaren stellt. Unsere Lieferanten verpflichten sich ebenfalls nach europäischen Richtlinien die Tierwaren zu desinfizieren. Die Desinfektion findet nach zwei Methoden statt. Die Waren werden entweder mit Wasserdampf und Druck behandelt, wie in einem Schnellkochtopf, so das Bakterien und Parasiten nicht überleben, oder es wird in einem speziell luftdichten Raum mit Formalin und Kaliumpermanganat ein Gasgemisch erzeugt, welches über 24h auf die Federn einwirkt und Parasiten abtötet. Es können auch keine Tiere, die mit Vogelgrippe verseucht sind eingeführt werden, da aufgrund der Quarantäneverordnung alle Tiere, die im Verdacht stehen, getötet und verbrannt werden müssen. Daher können Sie bedenklos bei uns Waren erstehen. Ebenfalls werden Baktieren und Viren durch den Färbe- und Bleichprozess getötet.

Frage 3: Welche Verpackungsgrößen gibt es?

Antwort 3: Die meisten unsere Federn sind lose Federn. Diese werden je nach Größe als Kiloware verkauft oder als aussortierte Stückware. Kiloware erhalten Sie abgepackt als lose Ware in Tüten zu je 20g. Dies ist eine Verpackungsgröße die am häufigsten nachgefragt wird und daher standardmäßig in unserem Sortiment zur Verfügung steht. Lose Stückware erhalten Sie je nach Einzelpreis in 10er Verpackungen oder als einzelnen Stückware. Bei Besatzware verkaufen wir die Produkte stückweise oder per Meter.

Frage 4: Verkaufen Sie an Gewerbetreibende oder auch an Endkunden?

Antwort 4: Unsere Federn verkaufen wir vorwiegend an Gewerbetreibende aus den Branchen des Karnevalshandels, Floristenbedarf, Hutbedarf, Produktion für Mode und Tanzsport, Werbeagenturen, Uniformbedarf, Schützenbedarf, Theater, Revue oder Travestie. Sollten Sie ein Gewerbe in einer dieser Branchen haben, so senden Sie uns einfach Ihren Gewerbeschein zu und Sie erhalten unsere Preise für den Handel. Die Preise im Internetshop richten sich an Bastler und Privatleute.

Frage 5: Wie und Wo kann ich bestellen?

Antwort 5: Wenn Sie kein Gewerbe haben, ist es am einfachsten, wenn Sie über unseren Internetshop bestellen. Sollten Sie spezielle Anfragen, wie Sonderanfertigungen haben, so können Sie uns per Telefon ( +49 (0) 8105 / 8276 ), per Fax ( +49 (0) 8105 / 23373 ) oder per eMail gollwitzer.gmbh (at) t-online.de erreichen. Als Gewerbetreibender können Sie sich in unserem Shop anmelden und erhalten nach Zusendung Ihres Gewerbescheines die Freischaltung für den BusinessToBusiness Zugang.

Frage 6: Was sind Spadonnas, Blondinen oder Straußenplatten?

Antwort 6: Spadonnas, Blondinen und Straußenplatten sind allesamt Federn vom Vogelstrauß. Je nach Körperregion hat der Strauß große, lange und prachtvolle Federn oder kürzere, flaumige Federn. Spadonnas sind die Flügelfedern vom jungen Strauß. Diese Federn sind relativ dünn in der Federspitze aber trotzdem ca. 50-60cm lang. Blondinen sind weichere, kleinere Federn und sind ca. 30-40cm lang. Diese Federn werden gerne am Hut als Barettfeder oder auch für kleine Fächer und Federkrägen verwendet. Straußenplatten sind die großen Prachtfedern vom Flügel der Straußen. Hierbei ist darauf zuachten, dass es männliche (MaleWings) und weibliche (Feminas) Flügelfedern gibt. Die Feminas sind wesentlich dünner und schmaler aus der prachtvolle MaleWing. Die männliche Straußenplatte ist sehr breit, voluminös und voll und damit hochwertiger aber auch teurer als die günstige Femina.

Frage 7: Sind Ihre Federn echte Vogelfedern?

Antwort 7: Alle unsere Federn sind echte Vogelfedern. Künstliche Federn gibt es derzeit unseres Wissens nach nicht, da die Strukturen der Federn technisch nicht unter wirtschaftlichem Gewinn erzeugbar sind. Es gibt jedoch Federimitate oder Strukturen, die auf Textil aufgedruckt sind. Ebenfalls gibt es Plastikgüsse für Putenkiele oder Gänsekiele, die aber in keinster Weise an die Originalfeder heranreichen. Wir führen solche künstlichen Federn nicht. Bei uns erhalten Sie immer echte Vogelfedern.

Frage 8: Haben Sie Exoten oder Adlerfedern?

Antwort 8: Da wir mit Naturprodukten arbeiten legen wir sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit. Exoten oder Federn von artgeschützten Tieren werden Sie bei uns nicht finden, da wir die Europäische Vogelrichtline und das Washingtoner Artenschutzabkommen unterstützen. Diese verbieten einen Verkauf von geschützen Tieren oder Teilen davon. Unsere Federn stammen von domestizierten Tieren, die zur Nahrungsmittel- oder Ledergewinnung gehalten werden. Einzelne Federn stammen aber aus Wildschuß bzw. Wildpflege wie z.B. Fasanenfedern, da diese nicht zur allgemeinen Fleischgewinnung gezüchtet werden. Sollten Sie als Privatperson interesse an seltenen Federn haben, so können Sie sich an Vogelzuchtverbände in Deutschland wenden und bei einem Vogelzüchter evtl. Mauserfedern bekommen. In einem seriösen Handel, werden Sie solche Federn jedoch nicht erhalten.

Frage 9: Was bedeutet Stückware, Kiloware und Meterware?

Antwort 9: Von Stückwaren sprechen wir, wenn einzelne Federn die die stückweise bzw. als Stückpacks bei uns zu erwerben sind. Häufig erhalten Sie Stückware in 1. und  2. Wahl. Bei Kiloware handelt es sich um lose Federn, die per Kilo oder Gramm in Plastikbeutel verpackt verkauft werden. In Kiloware erhalten Sie qualitativ unsortierte Waren, das heißt es sind beschädigte und unbeschädigte, größere und kleinere Federn in der Ware vorhanden. Meterware ist häufig Besatzware. Diese Produkte sind Boas und Besätzen oder Fransen. Die Produkte sind häufig gereiht und auf ein Band genäht., so dass sie sehr leicht an Kleidersäumen aufgenäht werden können.

Frage 10: Was ist 1. Wahl und 2. Wahl?

Antwort 10: Von 1. Wahl sprechen wir, wenn die Feder keine Beschädigung aufweist, die von der natürlichen Form der jeweiligen Federart abweicht. Diese Federn sind teurer, da sie speziell sortiert werden. Eine 2. Wahl Federn ist eine Feder, die eine leichte Beschädigung aufweist, wie zum Beispiel ein Loch in der Federfahne. Je nach dem für welchen Einsatzzweck Sie eine Federn benötigen, können Sie auch 2. Wahl kaufen. Wir empfehlen folgendes: Wenn Sie nur vereinzelt Federn am Hut, Kostüm oder Kleid tragen, dann greifen Sie zur 1. Wahl. Sollten Sie mehrere Federn verarbeiten, so empfehlen wir Ihnen 2. Wahl, da die kleinen Beschädigungen in der Masse nicht auffallen und Sie daher eine wesentliche Kostenersparnis haben.

Frage 11: Warum Mindestbestellwert und Kleinmengenzuschlag?

Antwort 11: Damit wir in der Verpackung und im Versand kostendeckend wirtschaften können, haben wir auch einen Kleinmengenzuschlag in Höhe von €5,95 brutto. Mit dieser Gebühr schaffen wir es auch Kleinbesteller zu bedienen, so dass wir uns gerade noch im Gewinn halten. Alternativ haben wir auch überlegt einen Mindestbestellwert von €50,00 zu erheben, dies hat aber bei einer Umfrag auf breite Ablehnung bei unseren Kunden geführt. Wir bitten Sie daher dies zu berücksichtigen, da auch wir unseren Mitarbeiter ein Gehalt zahlen.

Frage 12: Wie dämpft man Federn?

Antwort 12: Federn bekommen wie Ihre Kleidung beim Lagern oder Hängen Falten oder auch manchmal Knicke. Genauso wie bei Ihren Kleidungsstücken sind die Feder deswegen noch lange nicht beschädigt oder müssen gar weggeworfen werden. Es benötigt nur ein bisschen Pflege und schon sieht die Federn wieder makellos aus. Wenn eine Feder eingelagert wird kommt es wie bei Textilien auch zu Liegestellen/Falten, die Sie mit dem Dampfbügeleisen wieder ausbügeln. Ähnlich verhält es sich mit der Federpflege, die der Vogel am Gefieder vornimmt. Wir empfehlen Ihnen die Federn mit Wasserdampf zu richten. Hierzu nehmen Sie einen Wasserkocher oder ein Dampfbügeleisen. Beim Wasserkocher reicht es die "verlegten" Federteile durch den Wasserdampf zu ziehen, bis die Feder sich wieder ausgerichtet hat. Beim Dampfbügeleisen empfehlen wir die Feder mit einem Küchentuch abzudecken und mit dem Bügeleisen in Wuchsrichtung und mit ausreichend Dampf auszubügeln. Die Federn kann man nach dem Dämpfen mit den Fingern nachstreichen, damit sich die Grannen der Federn wieder anlegen, falls man mit etwas zu viel Wasserdampf gearbeitet hat. Die Federn trägt durch diese Behandlung keinen Schaden davon, solange Sie nicht gegen die Wuchsrichtung streichen. Weiter unten finden Sie auch ein kleines Video dazu.

 

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